Der Caravan-Detektiv: Hilfe zur Selbsthilfe, auch wenn wir gerade 2.000 Kilometer voneinander entfernt sind
Es passiert natürlich meistens genau dann, wenn man es überhaupt nicht gebrauchen kann. Du bist mit Deinem Wohnmobil oder Wohnwagen irgendwo unterwegs, stehst in Frankreich, Spanien, Portugal oder Schweden und plötzlich funktioniert etwas nicht mehr. Die Heizung bleibt kalt, die Wasserpumpe macht keinen Mucks, die Batterie wird nicht mehr geladen oder irgendwo taucht Wasser auf, wo ganz sicher keines hingehört.
Zuhause ist so etwas schon ärgerlich. Unterwegs kann es einem ziemlich schnell die Reise verhageln, vor allem dann, wenn man keine Ahnung hat, wo man anfangen soll zu suchen. Also macht man das, was heute wahrscheinlich fast jeder zuerst macht: Handy raus und googeln.
Nach einer halben Stunde hast Du fünf Foren gelesen, drei Videos gesehen und ungefähr zehn verschiedene mögliche Ursachen gefunden. Die Wasserpumpe könnte kaputt sein, es könnte aber auch die Sicherung sein, der Druckschalter, ein loser Kontakt oder Luft im System. Unter Umständen bekommt die Pumpe keinen Strom und am Ende ist sie selbst völlig in Ordnung. Je länger man sucht, desto größer wird die Auswahl an möglichen Fehlern und desto kleiner wird oft die eigene Sicherheit, was davon überhaupt zum eigenen Problem passt.
An diesem Punkt wäre es ziemlich praktisch, wenn jemand dabei wäre, der sich mit solchen Dingen auskennt und sich die Sache einfach einmal mit anschaut.
Genau das mache ich als Caravan-Detektiv.
Ich arbeite seit vielen Jahren an Wohnmobilen und Wohnwagen und kenne diese Anrufe ziemlich gut: „Du, ich stehe hier irgendwo und das Ding geht nicht mehr. Kannst Du mal gucken?“ Früher hat man dann versucht, sich am Telefon irgendwie zusammenzureimen, welches Bauteil der andere gerade meint und wo sich das Problem befinden könnte. Heute hat fast jeder ein Smartphone in der Tasche, also können wir die Kamera einschalten und gemeinsam hinschauen.
Erst einmal herausfinden, was wirklich los ist
Bei einer Fehlersuche geht es mir nicht darum, möglichst schnell irgendein verdächtiges Teil auszutauschen. Ich möchte zuerst wissen, was tatsächlich passiert. Was funktioniert noch und was nicht? Ist irgendwo eine Kontrolllampe an? Hörst Du ein Geräusch, wenn Du einen Schalter betätigst? Ist der Fehler plötzlich aufgetreten oder hat sich vorher schon etwas angekündigt? Was hast Du gemacht, unmittelbar bevor das Problem da war?
Dann führst Du mich mit dem Handy durch das Fahrzeug und zeigst mir die Stellen, um die es geht. Manchmal muss die Kamera ein Stück nach links, manchmal brauche ich eine Nahaufnahme und manchmal reicht schon ein Blick, um festzustellen, dass wir an der völlig falschen Stelle suchen.
Im Grunde ist das nichts anderes als eine normale Fehlersuche in der Werkstatt. Der Unterschied besteht darin, dass ich nicht direkt neben Deinem Wohnmobil stehe. Ich kann zuhause in Schweden sitzen, während Du irgendwo in Portugal auf einem Stellplatz bist. Du bist meine Augen und meine Hände vor Ort, ich sage Dir, was wir prüfen und in welcher Reihenfolge wir vorgehen.
Natürlich funktioniert das nicht bei jedem Problem. Es gibt Arbeiten, bei denen ich ganz klar sage, dass Du die Finger davon lassen sollst und eine Werkstatt brauchst. Und manche Dinge lassen sich über eine Handykamera einfach nicht sicher genug beurteilen. Aber deutlich mehr, als viele denken, lässt sich auf diesem Weg eingrenzen oder sogar direkt lösen.
Lose Kontakte, Sicherungen, Pumpen, Schalter, Ladegeräte, Batterien, Heizungen, Probleme in der Wasserversorgung oder schlicht eine Einstellung, die nicht stimmt, lassen sich oft sehr gut gemeinsam überprüfen. Manchmal haben wir den Fehler nach zwanzig Minuten gefunden, manchmal wissen wir danach wenigstens ziemlich genau, in welchem Bereich wir weitersuchen müssen. Und gar nicht so selten stellt sich heraus, dass überhaupt nichts kaputt ist.
„Ich kann so etwas aber nicht“
Diesen Satz höre ich oft, und eigentlich ist das überhaupt kein Problem. Wenn Du alles selbst könntest, würdest Du mich schließlich nicht anrufen.
Du musst auch nicht wissen, wie ein Multimeter funktioniert. Wenn wir eine Spannung messen müssen, sage ich Dir, wo Du das Gerät einstellst, wo die Messspitzen hinkommen und welchen Wert Du mir vorlesen sollst. Dafür braucht es kein Elektrotechnikstudium und auch keine voll ausgestattete Werkstatt im Heck.
Ein bisschen Werkzeug sollte natürlich trotzdem im Fahrzeug sein. Mit Schraubendrehern, ein paar Schlüsseln, einer Zange, Ersatzsicherungen, Taschenlampe, Kabelbindern und einem einfachen Multimeter kommen wir bei vielen Problemen schon erstaunlich weit.
Wichtiger als das Werkzeug ist, dass Du bereit bist, selbst mitzumachen. Ich kann durch das Telefon keinen Schraubendreher halten und auch keine Abdeckung abschrauben. Das machst Du. Ich sage Dir, worauf Du achten musst und was wir als nächstes prüfen.
Genau dabei passiert etwas, das für mich fast genauso wichtig ist wie die eigentliche Reparatur: Du lernst Dein Fahrzeug kennen.
Wenn Du Deine Wasserpumpe einmal selbst ausgebaut hast, weißt Du danach nicht nur, dass Dein Wohnmobil irgendwo eine Wasserpumpe hat. Du weißt, wo sie sitzt, wie Du an sie herankommst, welche Leitungen daran hängen und was Du beim nächsten Mal zuerst kontrollieren kannst. Mit jeder Arbeit, die Du selbst gemacht hast, wird Dein Fahrzeug ein Stück weniger geheimnisvoll.
Technik ist nämlich meistens nicht deshalb beängstigend, weil sie so furchtbar kompliziert ist, sondern weil man nicht weiß, was sich hinter einer Verkleidung verbirgt und wo man anfangen soll. Sobald man einmal verstanden hat, wie etwas aufgebaut ist, sieht die Sache schon ganz anders aus.
Das ist für mich Hilfe zur Selbsthilfe.
Warum wir Technik-Camps für CamperFrauen machen
Gerade bei Frauen erlebe ich immer wieder, dass sie sich an technische Dinge erst einmal nicht herantrauen. Nicht unbedingt, weil sie es nicht könnten, sondern weil sie es nie gelernt haben oder ihnen über Jahre vermittelt wurde, dass Technik eben nicht ihr Thema sei. Dann steht da ein Wohnmobil, mit dem sie alleine durch Europa fahren, aber beim Blick unter die Motorhaube oder in den Sicherungskasten kommt sofort der Gedanke: Davon lasse ich lieber die Finger.
Das finde ich schade, denn gerade wenn man alleine unterwegs ist, gibt es eine ganze Reihe von Dingen, die man über das eigene Fahrzeug wissen sollte. Niemand muss unterwegs einen Motor zerlegen oder zur KFZ-Mechanikerin werden. Aber zu wissen, wo die Sicherungen sitzen, wie man eine Spannung misst, was die wichtigsten Flüssigkeiten im Motorraum sind, wie die eigene Wasseranlage funktioniert oder was beim Reifenwechsel zu beachten ist, macht einen gewaltigen Unterschied.
Vor allem verändert es das Gefühl, mit dem man unterwegs ist.
Wenn bei jedem ungewöhnlichen Geräusch sofort die Sorge da ist, dass man vollkommen aufgeschmissen ist, fährt es sich anders, als wenn man zumindest weiß, wie man eine erste Einschätzung bekommt und welche Dinge man selbst überprüfen kann. Technik verstehen heißt nicht, alles selbst reparieren zu müssen. Es heißt erst einmal, nicht völlig abhängig davon zu sein, dass zufällig jemand in der Nähe ist, der einem erklärt, was gerade passiert.
Genau deshalb machen wir über Goods for all unsere Technik-Camps für CamperFrauen.
Dort geht es nicht darum, möglichst viel Theorie in ein Wochenende zu packen oder jemandem zu beweisen, wie kompliziert Fahrzeugtechnik sein kann. Wir gehen gemeinsam ans Fahrzeug, schauen unter die Motorhaube, beschäftigen uns mit Wasseranlage, Elektrik, Reifen, Fahrzeugtechnik, Wartung und den Dingen, mit denen man unterwegs tatsächlich konfrontiert wird.
Und die Frauen machen selbst. Denn es nützt wenig, wenn ich einen Reifen wechsle und zwanzig Frauen dabei zusehen. Interessant wird es in dem Moment, in dem Du selbst das Werkzeug in der Hand hast und merkst: Das kann ich ja tatsächlich.
Genau dieses Selbstvertrauen wünsche ich mir für Frauen, die mit ihrem Camper unterwegs sind. Nicht das Gefühl, alles können zu müssen, sondern die Sicherheit, das eigene Fahrzeug besser zu verstehen, vernünftig einschätzen zu können, wann man selbst etwas tun kann und genauso zu wissen, wann es Zeit ist, einen Fachmann dazuzuholen.
Für mich gehören die Technik-Camps deshalb unmittelbar zum Caravan-Detektiv. Beim einen helfe ich Dir, wenn unterwegs bereits ein Problem da ist. Bei den Camps sorgen wir dafür, dass Du Dein Fahrzeug schon vorher besser kennenlernst und beim nächsten Problem nicht mehr ganz am Anfang stehst.
Es muss gar nichts kaputt sein
Inzwischen geht es bei meinen Videocalls längst nicht mehr nur um Pannen und Fehlersuche. Es melden sich auch Menschen, die etwas an ihrem Fahrzeug verändern oder selbst einbauen wollen und an bestimmten Stellen Unterstützung brauchen.
Dann steht zum Beispiel ein Karton mit einer neuen Solaranlage vor dem Wohnwagen und die Frage lautet: „Ich möchte das selbst einbauen. Kannst Du mir dabei helfen?“
Ja, kann ich.
Wir schauen uns vorher an, was vorhanden ist, was eingebaut werden soll und wie die Anlage sinnvoll aufgebaut wird. Danach arbeitest Du vor Ort und ich schaue per Video mit. Wenn Du an einer Stelle unsicher bist, zeigst Du sie mir. Wenn wir einen Anschluss prüfen müssen, machen wir das gemeinsam. Und wenn ich sehe, dass Du gerade im Begriff bist, etwas zu tun, was uns später noch beschäftigen würde, kann ich hoffentlich rechtzeitig eingreifen.
Auf diese Weise habe ich bereits Menschen beim Einbau einer Solaranlage begleitet. Bei einem anderen Fahrzeug wurde eine alte Dachhaube gegen einen MaxxFan ausgetauscht, bei einem weiteren sollte die Chemietoilette raus und eine Trenntoilette eingebaut werden.
Die Leute, die sich bei solchen Projekten melden, haben normalerweise keine zwei linken Hände. Im Gegenteil. Sie wollen selbst an ihrem Fahrzeug arbeiten und sich nicht für jeden Handgriff von einer Werkstatt abhängig machen. Was ihnen fehlt, ist an einzelnen Punkten das Wissen oder die Sicherheit, ob der geplante Schritt wirklich sinnvoll ist. Dafür muss ich nicht unbedingt neben ihnen stehen.
Der große Vorteil dieser Art zu arbeiten zeigt sich spätestens dann, wenn später einmal etwas nicht funktioniert. Wer seine Solaranlage selbst eingebaut hat, weiß, wo die Kabel verlaufen, wo die Sicherungen sitzen und warum bestimmte Komponenten genau so angeschlossen wurden. Das ist etwas völlig anderes, als einen Camper aus der Werkstatt abzuholen und nur zu wissen, daß irgendwo hinter einer Verkleidung jetzt eine Solaranlage steckt.
Bevor überhaupt ein Fahrzeug da ist
Zum Caravan-Detektiv gehört für mich auch die Kaufberatung. Manchmal sitzt mir jemand im Videocall gegenüber und die erste Frage lautet gar nicht, wie man etwas repariert, sondern welches Fahrzeug überhaupt gekauft werden soll.
Gerade beim ersten Wohnmobil oder Wohnwagen kann man sich sehr leicht von Dingen beeindrucken lassen, die mit der wirklichen Qualität des Fahrzeugs wenig zu tun haben. Neue Polster, eine hübsche Küche, frische Farbe und ein nett renovierter Innenraum sehen auf Bildern gut aus. Sie sagen aber nichts darüber aus, ob hinter der Verkleidung Feuchtigkeit sitzt, wie alt die Dichtungen sind, was frühere Besitzer an der Elektrik verändert haben oder ob dieses Fahrzeug überhaupt zu Deinem Leben passt.
Deshalb möchte ich bei einer Kaufberatung zuerst wissen, was Du mit dem Fahrzeug machen willst.
Geht es um drei Wochen Urlaub im Jahr oder möchtest Du mehrere Monate darin leben? Bist Du nur im Sommer unterwegs oder auch bei Minusgraden? Musst Du im Fahrzeug arbeiten können? Willst Du autark stehen, selbst schrauben oder möglichst wenig mit Technik zu tun haben? Reist Du alleine, zu zweit, mit Kindern oder mit Hund? Erst wenn diese Fragen geklärt sind, macht es für mich Sinn, über konkrete Fahrzeuge zu sprechen.
Es hilft niemandem, das vermeintlich perfekte Wohnmobil zu kaufen und ein halbes Jahr später festzustellen, dass der Grundriss überhaupt nicht zum eigenen Alltag passt, die Zuladung zu knapp ist oder die gesamte Technik auf eine Art Reisen ausgelegt ist, die man gar nicht vorhat.
Manchmal stellt sich bei einer Beratung heraus, dass das Traumfahrzeug tatsächlich ziemlich gut passt. Und manchmal ist das beste Ergebnis, dass man es eben nicht kauft.
Das kann eine Menge Geld und Ärger sparen.
Wenn die Handykamera nicht mehr reicht
Natürlich kommen wir mit der Hilfe per Video irgendwann an Grenzen. Wir können gemeinsam herausfinden, welches Bauteil defekt ist, aber wenn anschließend etwas geschweißt werden muss, Dir Spezialwerkzeug fehlt oder eine Arbeit nur von jemandem mit entsprechender Ausbildung durchgeführt werden sollte, brauchen wir jemanden vor Ort.
Genau deshalb finde ich die Zusammenarbeit mit Camp’n’Connect spannend.
Camp’n’Connect bringt Menschen zusammen, die mit ihren Campern unterwegs sind. Man trifft sich auf einen Kaffee, unternimmt etwas gemeinsam oder fährt ein Stück zusammen weiter. Wenn man aber einmal überlegt, wer da draußen alles mit einem Wohnmobil oder Wohnwagen herumfährt, steckt darin noch viel mehr.
Unterwegs sind Elektriker, Mechaniker, Schreiner, Selbstausbauer und Menschen, die seit zwanzig oder dreißig Jahren an ihren eigenen Fahrzeugen arbeiten. Manche haben ihren kompletten Camper selbst gebaut und führen unterwegs mehr Werkzeug mit sich als andere zuhause in der Garage.
Wenn wir also gemeinsam per Videocall bereits herausgefunden haben, wo Dein Problem liegt, kann es durchaus sein, dass nur wenige Kilometer entfernt jemand steht, der genau das Werkzeug oder die Erfahrung hat, die uns gerade fehlt.
Das bedeutet natürlich nicht, dass jeder Camper plötzlich kostenlos andere Fahrzeuge reparieren soll. Darum geht es überhaupt nicht. Aber Menschen können sich finden und danach selbst entscheiden, was daraus entsteht.
Manchmal reicht es schon, wenn jemand dazukommt und sagt: „Komm, ich gucke mal mit.“
Andersherum funktioniert es genauso. Wenn Du selbst Elektriker bist und jemand in Deiner Nähe gerade ratlos vor seiner Solaranlage sitzt, kannst Du derjenige sein, der mit dem Multimeter vorbeikommt. Der andere stellt dafür den Kaffee hin, und schon ist aus einem technischen Problem eine Begegnung geworden.
Mit dieser Form von Gemeinschaft kann ich ziemlich viel anfangen.
Eine gute Diagnose hilft auch dann, wenn wir nicht selbst reparieren
Nicht jedes Problem lässt sich unterwegs lösen. Trotzdem ist es ein großer Unterschied, ob Du bei einer Werkstatt im Ausland anrufst und nur sagen kannst: „Mein Wohnmobil geht nicht“, oder ob Du schon ziemlich genau beschreiben kannst, was wir geprüft haben, wo Spannung anliegt, wo sie fehlt und welches Bauteil vermutlich für den Fehler verantwortlich ist.
Damit kann eine Werkstatt wesentlich besser arbeiten. Sie kann einschätzen, ob sie die Reparatur überhaupt übernehmen kann, ob ein Ersatzteil bestellt werden muss oder ob es sinnvoll ist, dass Du noch fünfzig Kilometer bis dorthin fährst.
Und natürlich kommt es auch vor, dass wir uns die Werkstatt komplett sparen. Wenn am Ende nur eine Sicherung ausgelöst hat, ein Ventil falsch stand oder ein Stecker keinen richtigen Kontakt hatte, ist mir das genauso recht.
Es geht schließlich nicht darum, aus einem kleinen Problem eine möglichst große Reparatur zu machen.
Es geht darum, dass Du weiterkommst.
Genau darum geht es mir
Wir fahren mit unseren Wohnmobilen und Wohnwagen nicht durch Europa, weil wir unterwegs besonders gerne Wasserpumpen reparieren, Sicherungen suchen oder Werkstätten in Ländern kennenlernen wollen, deren Sprache wir kaum sprechen.
Wir wollen reisen.
Heute können wir uns fast überall per Video miteinander verbinden. Deshalb finde ich es nur logisch, diese Möglichkeit auch dann zu nutzen, wenn unterwegs etwas am Fahrzeug nicht funktioniert oder wenn jemand selbst daran arbeiten möchte.
Der Fachmann muss nicht für jedes Problem direkt neben Deinem Fahrzeug stehen. Bei manchen Arbeiten muss er das selbstverständlich, und dann sage ich das auch. Aber bei vielen Dingen reichen ein Handy, etwas Werkzeug und zwei Menschen, die gemeinsam vernünftig herausfinden, was eigentlich los ist.
Und ich gebe zu: Wenn die Wasserpumpe wieder läuft, der MaxxFan im Dach sitzt oder die selbst eingebaute Solaranlage zum ersten Mal Strom liefert, freue ich mich jedes Mal mit.
Der schönste Satz am Ende eines solchen Videocalls ist meistens ziemlich kurz: „Geht!“
Dann weiß ich, warum ich das mache.
Mir geht es nicht darum, Dir zu zeigen, was ich alles kann. Ich möchte Dir helfen, Dein Fahrzeug besser zu verstehen, bei einem Problem nicht gleich völlig ratlos dazustehen und Dir mit der Zeit immer mehr selbst zuzutrauen.
Und wenn Du unterwegs doch einmal vor Deinem Camper stehst und nicht weiterweißt, dann melde Dich. Wir schauen uns gemeinsam an, was los ist und welcher nächste Schritt wirklich Sinn ergibt.
Wenn Du als CamperFrau Dein Fahrzeug nicht erst bei der nächsten Panne kennenlernen möchtest, sondern ganz in Ruhe und mit den eigenen Händen, dann schau Dir auch unsere Technik-Camps für CamperFrauen von Goods for all an. Dort nehmen wir uns genau die Zeit, die im Pannenfall meistens fehlt, und gehen gemeinsam durch die Technik, die Dir unterwegs tatsächlich begegnet.
Hilfe zur Selbsthilfe – auch wenn wir gerade 2.000 Kilometer voneinander entfernt sind
Herzliche Grüße
Markus
Besuche auch gern folgende Links:
Technikcamps für CamperFrauen
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